Aktuell

Ein zauberhafter Garten aus dem 16. Jh

Zeichnungen siehe Toscana Notizbücher

In Bagnaia bei Viterbo steht eine faszinierende Gartenanlage mit Brunnen, künstlichen Wasserläufen, Grotten und Steinfiguren, Villa Lante genannt, obschon kein Wohnhaus dazugehört.

 

Zwei Theater in der Lombardei

Das Theater in Sabbioneta (oben) stammt aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert, dasjenige von Parma, Teatro Farnese, von 1618, ist ganz aus Holz und fasst 4000 Zuschauer.

 

Ahnenforschung Teil 14

 

Unverhoffter Glückstreffer: In einem privaten Archiv einer Maschinenfabrik bei Florenz liegt eine ganze Mappe mit technischen Zeichnungen aus der Officina Casal, zum Teil Originale von Daniele.

 

Ein weiteres spannendes "Laboratorio Faravelli"

Meine Ergebnisse des Wochenendes unter Reisen

 

Zum vierten Mal nehme ich an einem inspirierenden Laboratorio unter der Leitung von Stefano Faravelli teil. http://www.stefanofaravelli.it/cms/home_page Diesmal im Museo Civico di Storia Naturale in Verona.

http://www.scuoladelviaggio.it/

 

Auch 2017 gibts eine Kurswoche !

Ahnenforschung Teil 13

 

"Archivio Storico della Città" in Florenz: Mit erweiterten Suchbegriffen und freundlicher Hilfe der zuständigen Person des Archivs mehrere Pläne und Parzellen-Nummern der Eigentümer entlang des Vicolo Morosi gefunden, darunter auch Casal. Hier ein Dokument aus dem Jahr 1896: Casal plant eine Erweiterung (roter Anbau).

 

Ahnenforschung Teil 12

 

In Florenz, im Keller eines Verwandten (ebenfalls Urenkel von Daniele Casal) steht ein Kinderbettchen, das Daniele für seine Kinder gezimmert hat; es wird ca 1876 entstanden sein, als seine erste Tochter - Barberina - geboren wurde. Im Laufe der Zeit schliefen mehrere Generationen von Casal-Nachkommen in diesem hübschen schlichten Bett aus Nussbaumholz.

 

DER HOLZWEG

Mehr Bilder in der Rubrik Kinderbuch

 

Soeben erschienen: DER HOLZWEG. Emily Eichhörnchen und Sämi Specht erzählen Kindern, was aus Bäumen entsteht. Text von Corina Pescatore, Illustrationen von Fanny Hartmann. Preis: Fr. 7.50 zu beziehen bei Fanny Hartmann oder über http://www.igholztoggenburg.ch

 

Kurswoche im Podere Sant`Augusto

Mehr Bilder unter Toscana Album

Auch die diesjährige gestalterische Woche unter der Leitung von Kathrin Racz http://www.kathrinracz.ch/7.html war spannend und voll von Überraschungen!

 

Eine spannende Woche auf Euboea (GR)

Bildnerische Umsetzungen siehe unter "Reisen"

Merkwürdige, erstaunliche und erheiternde Begegnungen auf der griechischen Insel Euboea im April 2016

 

NEUER KURS in der Toscana

Zum Kurs von 2015 bitte nach unten scrollen...

 

Nachdem der letztjährige Kurs mit Kathrin Racz für alle Beteiligten ein voller Erfolg gewesen ist, lancieren wir im 2016 erneut eine gestalterische Woche im Podere Sant`Augusto.

 

HAMBURG, ein Kurzbesuch im Dezember

Ein dreitägiger Kurzbesuch in Hamburg: Imposante Backsteinbauten aus den 1880er Jahren, von Kanälen durchzogen, machen die Speicherstadt zu einer Sehenswürdigkeit; dort auch das Speichermuseum und die Kaffeerösterei besucht. Auf einer Hafenrundfahrt zu den Anlegestellen der Frachtschiffe viel Interessantes zum Warenverkehr auf den Weltmeeren gelernt und die zwar nach-wie-vor unfertige aber eindrückliche Elb-Philharmonie von allen Seiten bestaunt.

 

Ahnenforschung Teil 11

siehe auch Ahnenforschung Teil 5 und 10

Bei Seggiano am Monte Amiata (früher zur Gemeinde Castel del Piano gehörend) finden wir durch verschiedene spannende Zufälle und Begegnungen die alte Ferriera, wo bis in die 1920-er Jahre ein Hammerwerk Eisenstücke herstellte. Das Fallrohr, in welchem das Wasser zur Turbine geschossen kam, ist teilweise noch vorhanden, auch das Winkelstück unmittelbar vor der Turbine ist noch da. Leider sind sowohl Turbine als auch die Hammer-Vorrichtung im Innern der Ferriera in den 1930-er Jahren demontiert und abtransportiert worden. Wir versuchen an den Spuren im Mauerwerk und an den noch sichtbaren Eisenstangen zu ergründen, wie und wo genau die Turbine befestigt war; im Moment noch ohne klare Erkenntnis... Der Eigentümer der Ferriera ist ebenso begeistert am Forschen wie wir.

 

 

Ahnenforschung Teil 10

Auf Spurensuche in Castel del Piano, siehe Teil 11

In seinen Aufzeichnungen schreibt Daniele Casal, er habe im Jahr 1874 bei der Firma Benjamin Roy in Vevey eine Girard-Turbine bestellt, und zwar für eine Mühle in Castel del Piano (heute Gemeinde Seggiano). Zu jener Zeit arbeitete er in der mechanischen Werkstatt bei Florenz mit einem anderen ausgewanderten Schweizer namens Giovanni Holliger zusammen, dessen Betrieb er später übernahm. Im Archive Cantonal de Vaud fand ich das Auftragsbuch von B. Roy, in welchem sämtliche von der Firma Roy zwischen 1864 und 1890 hergestellten und gelieferten Turbinen aufgelistet sind, darunter mit der Auftragsnummer 211 diejenige, die Daniele erwähnt hat; Auftraggeber ist Holliger. Interessant sind die in der Liste angegebenen technischen Daten, wie Durchmesser, Umdrehungen pro Sekunde oder Fallhöhe der Wasserzufuhr.

 

Kurswoche im Podere Sant`Augusto

Mehr Bilder von der Kurswoche im Toscana Album

Der Kurs unter der Leitung von Kathrin Racz http://www.kathrinracz.ch/ vom 13. bis 20.Jui 2015 war ein voller Erfolg, menschlich, künstlerisch, kulturell, und überhaupt!

FABRIANO in acquarello 2015

Ausstellung "Fabriano in acquarello", bis 27. Mai 2015

Im historischen Städtchen Fabriano, wo seit 800 Jahren Papier hergestellt wird, findet alljährlich eine Ausstellung mit Workshops von Aquarellkünstlern aus aller Welt statt. Die Schweiz ist leider nicht vetrteten, sodass ich mich mit meiner Arbeit in der italienischen Gruppe beworben habe, und angenommen wurde. Zwei Tage hielt ich mich in Fabriano auf und genoss die lebendige Atmosphäre.

 

Ahnenforschung Teil 9

Zeichnungen von Francis Turbinen. Oben auf Danieles Porträtbild von Eugen Ammann, unten von Ingenieur F. Gebendinger. Beide Zeichnungen sind aus dem Jahr 1913.

Eine Spur führt zu einem - wie Daniele Casal - ebenfalls nach Florenz ausgewanderten Schweizer namens Federigo Gebendinger, welcher im Jahr 1907 als junger Techniker in die Firma von Daniele Casal eingetreten ist, nach dessen Konkurs zu einer anderen "officina meccanica" gewechselt und sich später als Konstrukteur von Turbinen und anderen Wasserkraftmaschinen - genau wie Jahre zuvor Daniele Casal - selbständig gemacht hat. Sein Sohn (auch er Ingenieur, inzwischen 90 jährig) empfängt mich, erzählt mir von seinem Vater und wir stöbern zusammen in den zahllosen Mappen mit technischen Plänen aus acht Jahrzehnten. Dabei kommen auch Zeichnungen von Francis-Turbinen zum Vorschein, sehr ähnliche Modelle wie dasjenige, mit dem sich Daniele im Jahr 1913 hat porträtieren lassen. Wenig verwunderlich, hat doch der junge Gebendinger mit Sicherheit solche Turbinen bei Casal gesehen oder auch bei deren Konstruktion mitgeholfen.

 

Neuer Kurs im Podere Sant`Augusto

Weitere Informationen siehe unter Toscana Album

Vom 13. bis 20. Juni findet in unserem Podere Sant`Augusto wieder ein Kurs mit der Künstlerin Kathrin http://www.kathrinracz.ch/10.html statt. Im Mai 2010 hatten wir schon einmal eine vergnügliche Kurs-Woche zusammen, Fotos davon sind hier weiter unten. 

 

Ahnenforschung Teil 8

Erfolglose Suche im "Archivio di Stato Arezzo" nach Belegen für die Bemerkung von Daniele Casal: "Im Hauptkanal der Chiana eine automatische Schütze von 16 m Länge und 0,6 m Schwellhöhe erbaut. Ich habe sie selbst berechnet und gezeichnet". Unter den umfangreichen Dokumenten zur Korrektion der Chiana, die im Archiv in Arezzo lagern, befinden sich leider auch zahlreiche Mappen mit Papieren, die zerbröseln, bevor man sie berührt...

 

Ahnenforschung Teil 7

Eine faszinierende Begegnung im Zusammenhang mit dem Porträt, das der Künstler Eugen Ammann von Daniele Casal gemalt hat (siehe Ahnenforschung Teil 4): Der Sohn des Künstlers, der bekannte Schauspieler Lukas Ammann (er zählt 101 Jahre) empfängt mich in seiner Wohnung in München. In den Jahren 1912 bis 1915 lebte die junge Familie Ammann in Florenz, wo das Gemälde mit grösster Wahrscheinlichkeit entstanden ist.  Unter den zahlreichen Dokumenten findet sich auch ein Fotoalbum aus dem Jahr 1913, in welchem wir das Bild wiederfinden. Die Legende zur Fotografie lautet "D. Casal (Ing) 1913"

 

Neu bin ich nun auch auf facebook!

Marrakech

Mehr Bilder in der Rubrik "Reisen"

In Marrakech, einer Stadt mit sehr unterschiedlichen Gesichtern, eine Woche lang mit 16 weiteren KursteilnehmerInnen (alle aus Italien) unter der künstlerischen Leitung von Stefano Faravelli www.stefanofaravelli.it beobachtet, gestaunt, gezeichnet und gemalt, einander über die Schulter geschaut, geschwatzt und gelacht, und neue Bekanntschaften geschlossen. Wunderbar untergebracht in einem schönen traditionellen Riad mitten in der Medina von Marrakech http://www.riadsaharanour-marrakech.com/ 

 

Bruxelles

Oben Häuser an der Grand Place, unten Blick von unserer Wohnung in einen Hinterhof

Februar-Wochenende in Bruxelles, einer Stadt der Gegensätze: Die phantastische Grand Place mit ihren üppig verzierten Fassaden (sämtliche um 1700), zahlreiche Jugendstil-Gebäude, ebenfalls mit einem Reichtum an Dekoration. Und daneben (manchmal unmittelbar daneben!) verlotterte und mit Brettern vernagelte Häuser. Sehr luxuriös wiederum sind die Schokoladengeschäfte, die bisweilen so stylish sind wie Bijouterien.

 

Ahnenforschung Teil 6

Unter den vielen Dokumenten, die ich in den letzten Monaten zum Leben von Daniel Casal zusammengetragen habe, befindet sich auch ein Brief aus dem Jahr 1875, in welchem seine Verlobte und spätere Ehefrau Ursula (zu jenem Zeitpunkt 20 jährig) sich bei Daniel überschwänglich für ein Paket mit Leckereien bedankt, die er ihr aus Florenz in die Schweiz geschickt hat. Sie lobt Aussehen und Geschmack von Zitronen, Orangen, Salami usw. Diese detaillierte Beschreibung veranlasst mich zu einem Stilleben der im Brief erwähnten florentinischen Köstlichkeiten.

 

100 JAHRE HANS HARTMANN

Siehe in der Rubrik "Grafik" das Plakat der Gedenk-Ausstellung für Hans Hartmann, die 1993-94 im Museum für Kommunikation (damals PTT-Museum) gezeigt wurde.

Am 10. Dezember 2013 sind es 100 Jahre her, seit mein Vater Hans Hartmann geboren worden ist. Stellvertretend für seine unzähligen grafischen Werke, die zum Teil noch heute in Gebrauch sind, weil sie sich in ihrer formalen Schlichtheit allgemeingültig und zeitlos präsentieren, sei hier das Logo für die SBB (1972 kreiert) gezeigt. Ich gedenke seines Schaffens und seiner Person mit grosser Ehrfurcht und Liebe.

 

Ahnenforschung Teil 5

Spurensuche in der Maremma. In seinen Aufzeichnungen erwähnt Daniele Casal, dass er 1873 in der Mühle von Castel del Piano eine 40 PS starke Turbine eingebaut habe und vermutet, sie sei in den 1930er Jahren noch immer in Betrieb. Vom Gebäude dieser Mühle ist heute auf den ersten Blick kaum mehr etwas zu sehen, so sehr ist sie von Gestrüpp und Bäumen überwuchert; der gemauerte Wasserkanal hingegen ragt gewaltig ins Tal hinaus und verzweigt sich zuvorderst in zwei Teilkanäle, welche das Wasser in senkrecht abfallende Eisenrohre leiteten. Danieles Turbine und die gesamte übrige Mechanik der Mühle wurde laut Auskunft eines benachbarten alten Bauern um 1950 entfernt und verschrottet, ich fand lediglich Reste eines Fallrohrs, immerhin!

Ahnenforschung Teil 4

Einen Höhepunkt in meiner Forschung über Daniele Casal stellt dieses schöne Ölbild dar, das ich lange verschollen geglaubt und nun von einem lieben Verwandten geschenkt bekommen habe! Das Porträt zeigt ihn im Alter von 73 Jahren mit der Zeichnung einer (wohl von ihm selbst konstruierten) Turbine. Es wurde im Sommer 1918 vom Basler Künstler Eugen Ammann gemalt; dieser hielt sich ums Jahr 1900 einige Zeit in Florenz auf, sodass man annehmen kann, dass Daniele und Eugen Ammann sich von dort her kannten.

 

Ahnenforschung Teil 3

Im Inventar, das als Folge des Konkurses der Firma meines Urgrossvaters Daniele Casal im Jahr 1908 erstellt wurde, werden nicht nur die Aktiven und Passiven der Officina Meccanica aufgelistet, sondern auch - fein säuberlich - die Möbel der Wohnung. Auf dieser Basis versuche ich, die Räume der Familie Casal, hier das Eheschlafzimmer, zeichnerisch zu rekonstruieren.

 

Isfahan, Iran

Die mit bunten Keramikfliesen verzierten Dächer der Imam-Moschee und der Lotfollah-Moschee leuchten noch heute genauso wie vor 400 Jahren. Beide Moscheen sind repräsentative Bauwerke am grossen Meydan-e Imam-Platz, welchen zu Beginn des 17. Jahrhunderts  Schah Abbas I, Herrscher über das Grosspersische Reich, erbauen liess.

Fannys Leporello: unter Portfolio, "Reisen"

 

Palio dei Somari, Torrita di Siena

Im kleinen Städtchen Torrita di Siena findet alljährlich Ende März ein Palio der besonderen Art statt. Im Unterschied zum berühmten Pferderennen von Siena wird hier auf Eseln (genauer Eselinnen) geritten, welche den Jockeys der jeweiligen Contrada per Los zugeteilt werden; so bekommt das Ganze etwas Zufälliges, Schicksalshaftes, denn die Esel sind nicht immer gewillt, vorwärts zu laufen, bleiben plötzlich stehen und lassen sich von nichts aus der Ruhe bringen. Es gibt verschiedene Durchgänge, Sieger ist, wer im Enddurchgang als erster seinen Esel über die drei Runden gebracht hat (in der richtigen Richtung, versteht sich).Eine kurze Filmsequenz ist unter folgendem Link ersichtlich: http://www.youtube.com/watch?v=S3kTh-c4Jos

 

Ahnenforschung Teil 2

Während eines erneuten Aufenthaltes in Florenz im Februar 2013 habe ich in verschiedenen Archiven stundenlang Dokumente gelesen, abgeschrieben und, wo es erlaubt war, fotografiert, und so vertiefte Einblicke erhalten in die Aktivitäten meines Urgrossvaters Daniele Casal z.B. im Schweizerverein von Florenz oder - eher betrüblich - anlässlich des Konkurses seiner Firma "Officina Meccanica D. Casal & Co", der 1908 vollzogen wurde.

 

Ahnenforschung Teil 1

Skizzen vom Ahnenforschungs-Weekend in Florenz: siehe unter Toscana

Mein Urgrossvater mütterlicherseits, Daniel Casal, lebte von 1867 bis 1917 in Florenz, gründete dort eine grosse Familie und besass eine "Officina Meccanica". Seine Person fasziniert mich schon seit langem, aber erst in den letzten Monaten habe ich mich intensiver ans Erforschen seines Lebens und der Lebensumstände gemacht. Im November verbrachte ich ein paar Tage "auf seinen Spuren" in Florenz.

 

Salz-Manufaktur oder königliche Architektur?

Blick vom Direktionsgebäude auf das Eingangsportal

Eine architektonische Anlage der besonderen Art steht in Arc-et-Senans, im Département Doubs (F). Les Salines Royales, halbkreisförmig angeordnete Gebäude zur Salzgewinnung, -magazinierung und -verwaltung, erbaut 1775-1778 vom Architekten Claude-Nicolas Ledoux. Neben dem heute noch Sichtbaren und Sehenswerten plante Ledoux eine eigentliche Idealstadt mit totalitär anmutenden gesellschaftlichen Strukturen, die aber nie realisiert wurde.  Ein Rundblick vom Sonntag 21. Oktober 2012:  http://www.youtube.com/watch?v=oMEAyJIvhdo 

 

Ornans und Courbet

Auf der Webseite des Musée Courbet kann man ein Filmchen zum Ort und zum Museum sehen.

Das Städtchen Ornans im französischen Jura ist von Bern aus in 2 Stunden erreichbar. Hübsch an einem Fluss gelegen, ist es auch Heimatort des Malers Gustave Courbet, welchem ein kleines Museum gewidmet ist.

http://www.musee-courbet.fr

 

 

Kurswochenende in Umbrien

Weil der Malkurs in Verona (im Mai 2012) so bereichernd war, nehme ich nochmals an einem Kurs von Stefano Faravelli teil, auch diesmal perfekt organisiert von Luigi Liggi, welcher in Verona die Libreria Gulliver führt   http://www.gullivertravelbooks.it/ . Nun befinden wir uns an den mystischen Quellen des Clitunno.  http://www.fontidelclitunno.it/

 

Massa Marittima

Die kleine Stadt in der toscanischen Maremma ist einen Besuch wert!

Am Portal der Kirche von Massa Marittima (13./14. Jh.) faszinieren mich zwei etwas eigenartige Löwenköpfe, die eher wie blutrünstige Molche anmuten...!

 

Bamberg

Hof des Fürstbischofs von Bamberg

Im bayerischen Städtchen steht nicht nur der berühmte "Bamberger Reiter" aus dem 13. Jahrhundert, sondern manch prachtvoller Riegelbau.

 

Park in Ruinen aus dem 13.Jh

Giardino di Ninfa

In der Nähe von Sermoneta in Mittelitalien befindet sich ein verwunschener Garten inmitten von Ruinen einer Stadt aus dem 13. Jahrhundert. Kleine geschwungene Flussläufe und eine wundervolle Vegetation machen den Reiz dieses Ortes aus. Infos unter fondazionecaetani.org

 

Gartenanlage aus der Renaissance

Tivoli, Villa d`Este

In Tivoli, in den Hügeln bei Rom ist in der Mitte des 16. Jahrhunderts ein Garten gebaut worden, der auf die spätere europäische Gartenkultur einen entscheidenden Einfluss ausübte. Einfallsreichtum und Konstruktionen der Brunnen, Becken und Wasserspiele sind einzigartig. Als Auftrag- und Geldgeber fungierte Ippolito d`Este, eine exzentrische und zu seiner Zeit höchst umstrittene Persönlichkeit. Mehr darüber unter villadestetivoli.info

 

Wochenende in Wien

In Wien unter Anderem fasziniert von den Bauwerken von Otto Wagner, links Schnellbahnstation, rechts Detail des einen Majolikahauses.

 

Kurs in Verona

mehr Bilder unter Portfolio / Reisen

 

Über Pfingsten 2012 in Verona den Kurs „Il libro del viaggio“ mit Stefano Faravelli besucht. Thema der beiden Tage: „cacce sottili“ („subtile Jagden“) in Anlehnung des Buches von Ernst Jünger. Das Augenmerk aufs Winzige in der Natur lenken, es entfaltet bei genauem Hingucken oft ein ganzes Universum.

 

Glückwunschkarten

Kartenset erhältlich zu Fr. 25.00 (inkl. Coverts), weitere Bilder unter Portfolio / Wissenschaft

Als Folge der Arbeit über die Schädlinge entstand eine Serie von vier quadratischen Glückwunschkarten.